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Weltliche Werke
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Johannes Brahms (1833–1897)
(1) Dein Herzlein mild, du liebes Bild, das ist noch nicht erglommen, und drinnen ruht verträumte Glut, wird bald zu Tage kommen.
(2) Es hat die Nacht ein'n Tau gebracht den Knospen all im Walde, und Morgens drauf da blüht's zuhauf und duftet durch die Halde.
(3) Die Liebe sacht hat über Nacht dir Tau ins Herz gegossen, und Morgens dann, man sieht dir's an, das Knösplein ist erschlosse
(1) Es wohnet ein Fiedler zu Frankfurt am Main, der kehret von lustiger Zeche heim; und er trat auf den Markt, was schaut er dort? Der schönen Frauen schmausten gar viel' an dem Ort.
(2) "Du bucklichter Fiedler, nun fiedle uns auf, wir wollen dir zahlen des Lohnes vollauf! Einen feinen Tanz, behende gegeigt, Walpurgis Nacht wir heuer gefeir't!"
(3) Der Geiger strich einen fröhlichen Tanz, die Frauen tanzten den Rosenkranz, und die erste sprach: "mein lieber Sohn, du geigtest so frisch, hab' nun deinen Lohn!"
(4) Sie griff ihm behend' unter's Wams sofort, und nahm ihm den Höcker vom Rücken fort: "so gehe nun hin, mein schlanker Gesell, dich nimmt nun jedwede Jungfrau zur Stell'."
(Text: Anton Wilhelm Florentin Zuccalmaglio, 1803-1869)
(1) Es saß ein schneeweiß Vögelein auf einem Dornenbäumelein, in der Lenzeszeit! Auf einem Dornenbäumelein, auf grün' Heid'!
(2) "Sag, willst du wohl mein Bote sein?" Jawohl, dein Bote will ich sein, in der Lenzeszeit! Jawohl, dein Bote will ich sein, auf grün' Heid'!
(3) Es nahm den Brief in seinen Mund, flog fort, hin durch des Waldes Grund, in der Lenzeszeit! Flog fort, hin durch des Waldes Grund, auf grün' Heid'!
(4) Zu Liebchens Türe hin es flog: "Schläfst, wachst du oder bis du fort?" In der Lenzeszeit! "Schläfst, wachst du oder bis du fort?" Auf grün' Heid'!
(5) "Ich schlafe nicht, ich wache nicht, ich bin getraut seit Jahreszeit" in der Lenzeszeit! "Ich bin getraut seit Jahreszeit" auf grün' Heid'!
(6) "Bist du getraut seit Jahreszeit, mich dünkt es eine Ewigkeit" in der Lenzeszeit! "Ich bin getraut seit Jahreszeit" auf grün' Heid'!
Das Lied wurde von jungen Mädchen bei der Flachsbereitung Ende Oktober gesungen
Satz: aus „Sieben deutsche Volkslieder“ (mit Klavier) WoO 33, Nr. 45 Johannes Brahms; Vlämisches Volkslied übersetzt v. Wilhelm v. Zuccalmaglio (1803-1869)
(1) Verstohlen geht der Mond auf. Blau, blau Blümelein! Durch Silberwölkchen geht sein Lauf. Blau, blau Blümelein! Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!
(2) Er steigt die blaue Luft hindurch, blau, blau Blümelein! Bis daß er schaut auf Löwenburg. Blau, blau Blümelein! Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!
(3) O schaue, Mond, durchs Fensterlein! Blau, blau Blümelein! Schön Trude, lock mit deinem Schein! Blau, blau Blümelein! Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!
(4) Und siehst du mich und siehst du sie, blau, blau Blümelein! Zwei treu're Herzen sahst du nie. Blau, blau Blümelein! Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!
Melodie - Zuccalmaglio, 1829 nach dem Prozessionslied »Wolauff zu Gott«, Coin 1599. l. Strophe: Volkslied vom Niederrhein; 2. bis 4. Strophe: Ant. Wilhelm von Zuccalmaglio, 1829. Worte und Weise: bergisches Volkslied, aufgezeichnet und veröffentlicht von Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (1803–1869)
Satz: Johannes Brahms
Wolfram Buchenberg *1962
Xekina mja psaropula für gem. Chor, Flöte und Klavier
Ξεκινάει μια ψαροπούλα απ' το γιαλό, απ' το γιαλό, |: ξεκινάει μια ψαροπούλα απ' την Ύδρα τη μικρούλα και πηγαίνει για σφουγγάρια όλο γιαλό, όλο γιαλό. :|
Έχει μέσα παλληκάρια απ' το γιαλό, απ' το γιαλό, |: έχει μέσα παλληκάρια που βουτάνε για σφουγγάρια γιούσες κι όμορφα κοράλλια όλο γιαλό, όλο γιαλό. :|
Γειά χαρά σας, παλληκάρια και στο καλό, και στο καλό. |: Γειά χαρά σας παλληκάρια να μας φέρετε σφουγγάρια γιούσες κι όμορφα κοράλλια απ' το γιαλό, απ' το γιαλό. :|
(Text: Griechisches Volkslied)
Übertragung: (1) Es fährt ein Fischerboot vom Strand, von der kleinen Insel Hydra, und es fährt aus nach Schwämmen den ganzen Strand entland.
(2.) Drinnen sitzen junge Burschen, die tauchen nach Schwämmen, Meeresblumen (schwarze Korallen) und schönen Korallen.
(3.) Viel Glück, Burschen, und alles Gute. Bringt uns Schwämme, schwarze Korallen und Perlen.
(Satz: Wolfram Buchenberg)
John Dowland (1562–1626)
(1) Come again, sweet love love doth now invite, thy graces that refrain to do me due delight. To see, to hear, to touch, to kiss, to die with thee again in sweetest sympathy.
(2) Come again, that I may cease to mourn through thy unkind disdain for now left and forlorn. I sit, I sigh, I weep, I faint, I die, in deadly pain and endless misery
(3) Gentle love, draw forth thy wounding dart: Thou canst not pierce her heart; For I that do approve. By sighs and tears more hot than are thy shafts, did tempt while she for scanty tryumphs laughs.
Übertragung: (1) Komm wieder, süße Liebe lädt uns ein, deine Anmut hält mich davon ab, mich ganz dem Vergnügen hinzugeben, zu sehen, zu hören, dich zu berühren, zu küssen und mit dir erneut in süßestem Einklang zu sterben.
(2) Komm wieder, damit ich aufhöre über deinen herzlosen Hochmut zu klagen. Verlassen und verloren bin ich: ich sitze, ich seufze, ich weine, ich falle in Ohnmacht, ich sterbe in tiefster Qual und endloser Trübsal.
(3) Zarte Liebe, ziehe heraus deinen schmerzenden Pfeil, denn du kannst ihr Herz nicht durchdringen. Doch anstatt mich damit abzufinden, versuchte ich es immer wieder unter Seufzen und heißen Tränen, während sie über meinen dürftigen Erfolg lacht. (First book of Songs, für Chor und Laute)
Engelbert Humperdinck (1854–1921)
(1) Ich spring an diesem Ringe, des besten so ich kann, von hübschen Fräulein singe, als ich's gelernet han; ich ritt durch fremde Lande, da sah ich macherhande, da ich die Fräulein fand.
(2) Die Mägdelein von Franken, die seh ich allzeit gern: nach ihn' stehn mein Gedanken, sie geben süßen Kern. Sie sind die feinsten Dirnen, wollt Gott, ich sollt ihn' zwirnen, das Spinnen wollt ich lern.
(3) Die Mägdelein von Schwaben, die haben golden Haar, sie dürfen's kecklich wagen, zu spinnen sonder Lehr. Wer ihn' den Flachs will schwingen, der darf nicht sein geringe, das sag ich euch fürwahr.
(4) Die Mägdelein vom Rheine, die lob ich oft und dick; sie sind so hübsch und feine und werfen freundlich Blick. Sie können Seide spinnen, die neusten Liedlein singen, sie sind der Lieb ein Strick.
(5) Den Mägdelein hofieren soll man, solang man mag. Das Alter kommt doch schiere, kommt näher jeden Tag. Ich bin nun worden alte, muß mich zum Weine halten, solang als ich's vermag.
(Melodie und Text: Lochamer-Liederbuch 1460; Satz: Engelbert Humperdinck))
(1) Schön ist die Jugend bei frohen Zeiten, schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr. So hört ich oft schon von alten Leuten und seht, von denen weiß ich's her. Drum sag ich's noch einmal, schön sind die Jugendjahr, schön ist die Jugend, sie kommt nicht mehr!
(2) Es blühen Rosen, es blühen Nelken, es blühen Blumen und welken ab. Ja, auch wir Menschen, wir tun verwelken und müssen sinken ins kühle Grab. Drum sag ich's . . . .
(3) Ein jeder Weinstock, der trägt auch Reben und aus den Reben fließt edler Wein; Vom Himmel ward er uns gegeben um unsere Jugend dran zu erfreu'n. Drum sag ich's . . . .
(4) Vergangene Zeiten kehren niemals wieder, nur einmal blühet des Lebens Mai. Drum lasset singen uns frohe Lieder, genießt die Jugend, eh' sie vorbei. Drum sag ich's . . . .
(Melodie und Text: Überliefertes Volkslied aus Hessen, um 1820; Satz: Engelbert Humperdinck)
Friedrich Koch (1862–1927)
(1) Nun leb' wohl, du kleine Gasse, nun ade, du stilles Dach! Vater, Mutter sahn mir traurig, |:und die Liebste sah mir nach.:|
(2) Hier in weiter, weiter Ferne, wie's mir nach der Heimat zieht! Lustig singen die Gesellen, |:doch es ist das falsche Lied.:|
(3) Andre Städtchen kommen freilich, andre Mädchen zu Gesicht, ach! wohl sind es andre Mädchen, |:doch die Eine ist es nicht.:|
(4) Andre Städtchen, andre Mädchen, ich da mittendrin so stumm! Andre Städtchen, andre Mädchen, |:o wie gerne kehrt' ich um!:|
(Text: Albert Graf von Schlippenbach, 1800–1886; Melodie: Friedrich Silcher, 1789–1860; Bearbeitung: Friedrich Koch)
Carl Loewe (1796–1869)
In der Marienkirche begruben sie ihn und sie im Marienchor; aus ihrem Grab ein roth Röslein sprosst, aus seinem ein Weissdorn hervor. Die neigten sich, die verzweigten sich, wär'n gern einander recht nah; dass Jeder es gleich erkennen konnt': Zwei Liebende ruhten allda.
(Text: Therese Albertine Louise von Jacob, verh. Robinson (Pseudonyme Talvj und Ernst Berthold; *1797–1870)
Karl-Heinz Malzer *1942
(1) Πέρα στους πέρα κάμπους που είναι οι ελιές Είν’ ένα μοναστήρι, είν’ ένα μοναστήρι είν’ ένα μοναστήρι που παν οι κοπελιές.
(2) Πάω και γώ ο καημένος για να λειτουργηθώ Να κάνω το σταυρό μου σαν κάθε χριστιανός
(3) Βλέπω μια πάντα κι άλλη βλέπω μια κοπελιά Να κάνει το σταυρό της και λάμπει η εκκλησιά
(4) Ρωτώ, ξαναρωτώ τη από πού ’σαι κοπελιά Από εδώ κοντά ‘μαι κι από το μαχαλά
(5) Μα έχω γέρον άντρα και δυο μικρά παιδιά κι ολημερίς με δέρνει έχει σκληρή καρδιά
(6) Βαρύ σταμνί μου δίνει κι ένα κοντό σκοινί Ν' αργήσω να γυρίσω για να 'βρει αφορμή
Aussprache: (1) Pera stus pera kambus, pera stus pera kambus, pera stus pera kambus, o pu 'ne i elies. In' ena monastiri, in' ena monastiri, in' ena monastiri, pupani kopelies.
(2) Pao ki ego o kaimenos ja na liturjitho na kano to stavro mu san kathe christiano.
(3) Vlepo mia panta ki alli vlepo mia kopelia pu 'kane to stavro tis ke lambi i akklisia.
(4) Roto, xanaroto ti apo pu 'se kopelia? Apo edho konta 'me ki apo to machala.
Übertragung: Drüben in den Feldern, wo die Olivenbäume stehen ist ein Kloster, in das die Mädchen gehen. Auch ich Armer gehe dort hin, um den Gottesdienst zu hören um mein Kreuz zu machen, wie jeder Christ. Ich sehe ein und immer ein Mädchen, wie sie Ihr Kreuz macht und die Kirche erstrahlt. Ich frage sie, und frage sie wieder, von wo kommst du Mädchen? Ich komme von hier und von Machala. Ich ich habe einen alten Mann und zwei kleine Kinder und den ganzen Tag schlägt er mich, er hat ein hartes Herz. Er gibt mit einen schweren Krug und ein kurzes Seil, damit ich zu spät zurückkomme und er einen Vorwand findet.
Dieses Lied stammt von der Insel Karpathos, zwischen Rhodos und Kreta. Lange Zeit von der Außenwelt getrennt, wurden dort die Traditionen bewahrt.
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
(1) Auf ihrem Grab da steht eine Linde, drin pfeifen die Vögel im Abendwinde, und drunter sitzt auf dem grünen Platz, der Müllersknecht mit seinem Schatz.
(2) Die Winde wehen so lind und so schaurig, die Vögel singen so süß und so traurig: Die schwatzenden Buhlen, sie werden stumm, sie weinen und wissen selbst nicht warum.
(Text: Heinrich Heine, 1797-1856)
Wenzel Müller (1767–1835)
(1) So leb denn wohl, du stilles Haus! Ich zieh' betrübt von dir hinaus, so leb denn wohl, denn ich muss fort, noch unbestimmt, an welchen Ort.
(2) So leb denn wohl, du schönes Land, in dem ich hohe Freude fand; du zogst mich groß, du pflegtest mein und nimmermehr vergeß' ich dein.
(3) Auch du leb wohl, mein trauter Freund, und wenn die Sonne nicht mehr scheint. So denk ich oft an dich zurück, denn Du warst ja mein größtes Glück.
(4) So lebt denn, all ihr Lieben, wohl, von denen ich jetzt scheiden soll; und find ich draußen auch mein Glück, denk ich doch stets an euch zurück.
(5) Und kehr ich einst zurück zu dir, so wahre deine Liebe mir, denn deine Liebe macht mich reich, sonst gilt mir alles, alles gleich.
(Melodie: Wenzel Müller, 1767-1835; Satz: Robert Fuchs, 1847-1927; Text: Ferdinand Raimund, 1790-1836)
Max Reger (1873–1916)
(1) Und die Würzburger Glöckli habn schönes Geläut, und die Würzburger Maidli sein kreuzbrave Leut.
(2) Dort unten im Tale gehts Bächlein so trüb, und i kann dir's nit hehl'n, I hab di so lieb.
(3) Und wenn i dir's zehnmal sag: I hab di so lieb, und du gibst mir kein Antwort, so wird mir's ganz trüb.
(4) Und a bissela Lieb und a bissela Treu und a bissela Falschheit ist allweil dabei.
(5) Und vor d'Zeit, daß d'mi g'liebt hast, da dank i dir schön, und i wünsch, dass Dir's allizeit besser mag gehn!
(Text: Volkslied; Satz: Max Reger)
(1) In einem kühlen Grunde, da geht ein Mühlenrad,|: Mein Liebchen ist verschwunden, das dort gewohnet hat. :|
(2) Sie hat mir Treu' versprochen, gab mir ein' Ring dabei,|: Sie hat die Treu' gebrochen, das Ringlein sprang entzwei. :|
(3) Ich möcht' als Spielmann reisen wohl in die Welt hinaus|: Und singen meine Weisen und geh' von Haus zu Haus. :|
(4) Ich möcht' als Reiter fliegen wohl in die blut'ge Schlacht,|: Um stille Feuer liegen im Feld bei dunkler Nacht. :|
(5) Hör' ich das Mühlrad gehen, ich weiß nicht, was ich will;|: Ich möcht' am liebsten sterben, da wär's auf einmal still. :|
(Text: Joseph von Eichendorff, 1788–1857; Melodie: Friedrich Glück, 1793–1840; Satz: Max Reger;)
Robert Schumann (1810–1856)
Die gute Nacht, die ich dir sage, Freund, hörest du! Ein Engel, der die Botschaft trage geht ab und zu. Er bringt sie dir und hat mir wieder den Gruß gebracht: Dir sagen auch des Freundes Lieder jetzt gute Nacht. (Text: Friedrich Rückert, 1788-1866)
(1) John Anderson, mein Lieb! Wir haben uns geseh'n, wie rabenschwarz dein Haar, die Stirne glatt und schön! Nun Glätte nicht noch Locke der schönen Stirne blieb; Doch segne Gott dien schneeig Haupt, John Anderson, mein Lieb.
(2) John Anderson, mein Lieb! Wir klommen froh bergauf, und manchen heitern Tag begrüßten wir im Lauf. Nun abwärts Hand in hand, froh wie's bergauf uns trieb, und unten sel'ges Schlafen geh'n, John Anderson, mein Lieb!
(Text: Robert Burns, 1759-1796. Deutsche Übertragung: Wilhelm Gerhard, 1780-1858)
Friedrich Silcher (1789–1860)
(1) Nun leb' wohl, du kleine Gasse, nun ade, du stilles Dach! Vater, Mutter sahn mir traurig, |:und die Liebste sah mir nach.:|
(2) Hier in weiter, weiter Ferne, wie's mir nach der Heimat zieht! Lustig singen die Gesellen, |:doch es ist das falsche Lied.:|
(3) Andre Städtchen kommen freilich, andre Mädchen zu Gesicht, ach! wohl sind es andre Mädchen, |:doch die Eine ist es nicht.:|
(4) Andre Städtchen, andre Mädchen, ich da mittendrin so stumm! Andre Städtchen, andre Mädchen, |:o wie gerne kehrt' ich um!:|
(Melodie: Friedrich Silcher; Bearbeitung: Friedrich Koch, 1862-1927; Text: Albert Graf Schlippenbach, 1800-1886)
Robert Sund (1929-2001)
Goodnight sweetheart, well it's time to go, goodnight sweetheart, well it's time to go, I hate to leave you, I really must say, so, goodnight, sweetheart, goodnight.
Well, it's tree o'clock in the morning, Babe I just can't treat you right, I have to leave you, Baby, but don't mean maybe, you know I love you so.
Mother, oh and your father, might hear if I stay here too long, a kiss and we'll part and I'll be going you know I hate to go.
Goodnight sweetheart, well it's time to go, goodnight sweetheart, well it's time to go, I hate to leave you, I really must say, so, goodnight, sweetheart, goodnight. (1954/1955 Version, by the Spaniels)
Übertragung: Gute Nacht, mein Schatz nun, es ist Zeit zu gehen. Ich hasse es, von dir gehen zu müssen, aber leider muss ich wirklich sagen: Gute Nacht, mein Schatz, gute Nacht!
Nun, es ist drei Uhr morgens, Kleines, und ich kann mich nicht entscheiden, ich hasse es, Kleines, von dir gehen zu müssen, eigentlich will ich es gar nicht, weil ich dich so liebe
Deine Mutter und dein Vater mögen es nicht, wenn wir zu lange ausbleiben. Ich hasse es, von dir gehen zu müssen, Liebes, eigentlich will ich es gar nicht, du weißt, dass ich es hasse, von dir zu gehen.
What shall we do with the drunken sailor, what shall we do with the drunken sailor, what shall we do with the drunken sailor, early in the morning.
Hooray and up she rises, hooray and up she rises, hooray and up she rises early in the morning.
Put him in the long boat till he's souber, put him in the long boat till he's souber, put him in the long boat till he's souber, early in the morning.
Pull out the plug and wet him all over, pull out the plug and wet him all over, pull out the plug and wet him all over, early in the morning.
Hooray and up she rises, hooray and up she rises, hooray and up she rises early in the morning.
Heave him by the leg in a running bowlin', heave him by the leg in a running bowlin', heave him by the leg in a running bowlin', early in the morning.
Hooray and up she rises, hooray and up she rises, hooray and up she rises early in the morning.
Übertragung: Was sollen wir anfangen mit dem betrunkenen Seemann in aller Morgenfrühe? Werft ihn in das Beiboot, bis er nüchtern ist. Zieht den Stöpsel aus dem Schlauch und spritzt ihn ganz nass. Hebt ihn mit dem Fuß in einem laufenden Palstek (mit dem Fuß in einem Seil) in die Höhe. Das ist's, was wir mit dem betrunkenen Seemann anfangen.
Refrain: Hauruck und "auf steigt sie" früh am Morgen. (Dieses Shanty wurde zum Lichten des Ankers oder zum Setzen der Segel gesungen – "up she rises" – und sollte dazu dienen, dass die Matrosen im richtigen Rhythmus an dem Seil zogen. Melodie: Irische Tanzweise; Text: 1891 veröffentlicht)
Tylman Susato (1500–1561)
Cum decore, cum amore, cum splendore, cum ardore, cum vigore, cum calore, voce cantate melodica. Gaudia mirifica magnificate in musica.
Übertragung: Singet mit Anmut, mit Liebe, mit hellem Klang, mit Begeisterung, mit Kraft, mit Eifer und einer klangvollen Stimme. Hoch preiset die wunderbaren Freuden in der Musik. (Tanzmelodie um 1500-1561 Text: Jos van den Borre)
Uve Urban *1939
(1) Volgendo gli occhi al cielo vidi un giardino de mille qualità c’erano i fiori. E a passaggiarlo c’era un bel morino di nome si chiamava il rubacuori.
(Refrain) L'amore è come l'ellera dove s'attacca muore, così così il mio core mi si è attaccato a te.
(2) Vieni, morino, vien, si gioca a carte si deve fare a giochi che so io: si giocherà a briscola e a primiera e se ti manca un cuor, ti dono il mio. L'amore è come l'ellera…
Übertragung: (1) Heb’ ich die Augen, seh’ ich den Himmelsgarten, vieltausendfarbig Blumen auf uns warten. Das Lachen deiner Augen lässt mich erglühen, für dich allein, mein Liebster, will ich nur blühen. Refrain: Wie Efeu rankt die Lieb’ in mir, Herz, nun bist du gefangen! Ach, ich gehör’ nur dir, für dich leb’ ich allein. Ach könnt’ ich doch wie Efeu dir Herze und Sinn umfangen! Ach, bleibe doch bei mir und werde endlich mein!
2. Ich hör’ dein dunkles Lachen die ganze Nacht lang, spielst leidenschaftlich Karten, machst mir das Herz bang. Du spielst und trinkst, brichst Herzen ,vergisst mich drüber, und fehlt dir mal Herz Dame, reich ich sie rüber. Refrain: Wie Efeu…
(Volkslied aus der Toscana, Italien; Satz: Uve Urban)
(1) Carry me ackee go a Linstead Market not a quattee wut sell! Lawd, what a life, not a bite, what a Saturday night! (2) Everybody come feel up, feel up, not a quattee wut sell! Everybody come feel up, feel up, not a quattee wut sell! (3) Mek me call i'louda: Ackee! Ackee! Red an' pretty dem tan. Lady, buy yuh Sunday mawning breakfus' rice an ackee nyam gran'. Oh Lawd…
(Text: Volkslied aus Jamaika; Satz: Uve Urban)
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